Home Handwerker-Ratgeber Stundenlohn als Handwerker richtig berechnen - Formel + kostenloser Rechner 2026

Stundenlohn als Handwerker richtig berechnen - Formel + kostenloser Rechner 2026

Viele selbstständige Handwerker in Österreich setzen ihren Stundenlohn deutlich zu niedrig an - und arbeiten am Ende des Monats umsonst oder sogar mit Verlust. Der Grund ist fast immer derselbe: Es wird nur das gewünschte Nettogehalt durch die gearbeiteten Stunden geteilt, ohne SVS-Beiträge, Fixkosten, Leerlaufzeiten und Rücklagen einzurechnen. Wer dauerhaft wirtschaftlich arbeiten will, braucht einen Stundensatz, der alle betrieblichen Kosten deckt und gleichzeitig ein faires Gehalt ermöglicht. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen die korrekte Formel, erklären den Unterschied zwischen bezahlten und nutzbaren Stunden und liefern ein vollständiges Rechenbeispiel für einen Installateur in Wien. Am Ende wissen Sie exakt, welchen Stundensatz Sie verlangen müssen, um nicht nur zu überleben, sondern als Betrieb zu wachsen.

Warum die meisten Handwerker zu billig arbeiten

Der typische Fehler beim Stundenlohn beginnt mit einer einfachen Rechnung: "Ich möchte 3.000 EUR netto im Monat verdienen, ich arbeite 160 Stunden - also brauche ich 18,75 EUR pro Stunde." Diese Rechnung ist gleich in mehreren Punkten falsch und führt dazu, dass viele Ein-Personen-Betriebe nach wenigen Jahren wieder aufgeben. Erstens werden SVS-Beiträge vergessen, die bei etwa 27 Prozent des Gewinns liegen. Zweitens fehlen die Fixkosten: Fahrzeug, Werkzeug, Versicherungen, Handy, Buchhaltung, Werbung - das summiert sich schnell auf mehrere hundert Euro pro Monat. Drittens wird übersehen, dass nicht jede Arbeitsstunde auch eine verrechenbare Stunde ist. Wenn Sie 160 Stunden im Monat arbeiten, verbringen Sie davon realistisch nur etwa 90 bis 110 Stunden direkt am Kunden. Der Rest geht für Fahrten, Angebote schreiben, Materialeinkauf, Buchhaltung und Kundenakquise drauf. Viertens fehlt ein Puffer für Krankheit, Urlaub, Steuerrücklagen und Investitionen. Wer diese vier Punkte nicht einrechnet, hat am Jahresende ein böses Erwachen. Der branchenübliche Stundensatz für Handwerker in Österreich liegt 2026 zwischen 55 und 95 EUR netto, je nach Gewerk und Region. Wer deutlich darunter anbietet, arbeitet entweder schwarz oder macht Verlust - beides ist auf Dauer keine Lösung. Ein realistisch kalkulierter Stundensatz ist kein Luxus, sondern die Voraussetzung dafür, dass Sie Ihren Betrieb langfristig wirtschaftlich führen und auch in Zukunft noch investieren, Urlaub machen und krank sein dürfen, ohne gleich in eine Krise zu geraten. Ein weiterer, oft unterschätzter Faktor ist der psychologische Druck bei Preisverhandlungen mit Kunden. Viele Handwerker trauen sich nicht, höhere Stundensätze zu verlangen, weil sie Angst haben, den Auftrag zu verlieren. In Wahrheit ist das Gegenteil richtig: Kunden, die aggressive Rabatte fordern, sind oft die problematischsten Auftraggeber und zahlen am Ende schlecht. Seriöse Kunden erwarten faire Preise und verstehen, dass Qualität ihren Preis hat. Wer dauerhaft unter Wert arbeitet, verliert nicht nur Geld, sondern auch die Freude am eigenen Beruf - und das ist der sicherste Weg in die Pleite. Führen Sie sich vor Augen: Ein angestellter Installateur mit allen Sozialleistungen, bezahltem Urlaub, Krankenstand, Weihnachts- und Urlaubsgeld kostet seinen Arbeitgeber etwa 30 bis 40 EUR pro Stunde. Als Selbstständiger müssen Sie diese Absicherung selbst finanzieren und dürfen deshalb niemals zum gleichen Preis arbeiten.

Checkliste

Die korrekte Formel: Alle Kosten einrechnen

Die vollständige Formel für den betriebsnotwendigen Stundensatz lautet: (Gewünschter Jahresgewinn + Fixkosten + SVS-Beiträge + Rücklagen) geteilt durch nutzbare Jahresstunden. Lassen Sie uns jeden Bestandteil im Detail durchgehen. Der gewünschte Jahresgewinn ist das, was Sie am Ende tatsächlich verdienen möchten - netto nach Steuern. Wenn Sie 2.500 EUR monatlich zum Leben brauchen, sind das rund 30.000 EUR im Jahr. Die Fixkosten umfassen alle betrieblichen Ausgaben, die unabhängig von den Aufträgen anfallen: Fahrzeug inkl. Versicherung, Treibstoff und Wartung (250 bis 500 EUR im Monat), Werkzeug und Kleinmaterial (100 bis 200 EUR), Handy und Internet (50 EUR), Betriebshaftpflicht (40 bis 80 EUR), Buchhaltung oder Steuerberater (80 bis 150 EUR), Werbung und Webseite (50 bis 100 EUR), Büroartikel, Arbeitskleidung und Fortbildungen. Realistisch sollten Sie mit 8.000 bis 15.000 EUR Fixkosten pro Jahr rechnen. Die SVS-Beiträge sind eine eigene Position und betragen bei 30.000 EUR Gewinn rund 8.000 EUR pro Jahr. Rücklagen für Einkommensteuer, Nachzahlungen und Investitionen sollten mindestens 20 bis 25 Prozent des Gewinns ausmachen. Alles zusammen ergibt das den Jahresumsatz, den Sie mit Ihrer Arbeit erzielen müssen. Diesen teilen Sie dann durch die nutzbaren Stunden - und genau hier liegt der entscheidende Punkt, den die meisten Handwerker unterschätzen. Die reine Rechnung "ich arbeite 40 Stunden pro Woche" ist völlig wertlos, denn nicht jede gearbeitete Stunde lässt sich auch verrechnen. Achten Sie außerdem darauf, versteckte Kosten nicht zu übersehen: Die Abnutzung Ihres Fahrzeugs und Ihrer Maschinen muss kalkulatorisch als Abschreibung angesetzt werden, weil Sie diese Geräte in einigen Jahren ersetzen müssen. Wer einen Transporter für 35.000 EUR kauft und nach fünf Jahren verkaufen muss, verliert pro Jahr rund 5.000 EUR an Wertverlust - das muss sich im Stundensatz wiederfinden. Gleiches gilt für Großwerkzeug, Hebebühnen, Gerüste oder spezielle Maschinen. Auch die unproduktiven Leerzeiten zwischen zwei Aufträgen müssen eingepreist werden: In den seltensten Fällen ist Ihr Auftragsbuch lückenlos gefüllt. Realistisch kalkulieren Sie mit einer Auslastung von 70 bis 80 Prozent - die restlichen Stunden werden einfach nicht nachgefragt oder fallen in die Nebensaison. Wer auf 100 Prozent Auslastung kalkuliert, erlebt bei der ersten Flaute sofort ein Loch in der Kasse. Berücksichtigen Sie auch eine Rücklage für Investitionen in neue Werkzeuge, Software oder Weiterbildungen - etwa 2.000 bis 3.000 EUR pro Jahr.

So gehts - Schritt für Schritt

1
Fixkosten auflisten

Erstellen Sie eine vollständige Liste aller monatlichen und jährlichen Fixkosten Ihres Betriebs. Vergessen Sie keine Position - auch Kleinigkeiten wie Büroartikel und Arbeitskleidung summieren sich im Jahr.

2
SVS-Beiträge berechnen

Nutzen Sie den SVS-Beitragsrechner auf svs.at oder unseren Rechner auf fixbuddy.at/svs-rechner, um Ihre voraussichtlichen Sozialversicherungsbeiträge zu ermitteln.

3
Nutzbare Stunden schätzen

Führen Sie über eine Woche ein ehrliches Zeit-Tagebuch und notieren Sie, wie viele Stunden Sie tatsächlich beim Kunden verrechnen können. So erkennen Sie Ihre reale Quote.

4
Stundensatz mit Rechner ermitteln

Nutzen Sie den kostenlosen Stundensatz-Rechner auf fixbuddy.at/stundensatz-rechner. Geben Sie Ihre Zahlen ein und erhalten Sie sofort Ihren Mindest-Stundensatz.

5
Marktrecherche durchführen

Fragen Sie bei Kollegen oder in Ihrer Innung nach, welche Stundensätze in Ihrem Gewerk und Ihrer Region üblich sind. So verhindern Sie, unter Wert zu arbeiten.

6
Alte Angebote aktualisieren

Prüfen Sie Ihre bestehenden Pauschalangebote und Stundensätze. Passen Sie diese schrittweise an den neu berechneten Wert an.

Nutzbare Stunden: Der kritische Rechenfaktor

Von den 52 Wochen im Jahr müssen Sie zunächst Urlaub (5 Wochen), Feiertage (ca. 2 Wochen) und Krankheitstage (realistisch 1 bis 2 Wochen) abziehen. Es bleiben etwa 43 Arbeitswochen pro Jahr. Bei einer 40-Stunden-Woche ergibt das 1.720 Bruttoarbeitsstunden. Aber: Nur ein Teil davon ist direkt verrechenbar am Kunden. Erfahrungswerte aus der Handwerksbranche zeigen, dass etwa 30 bis 40 Prozent der Arbeitszeit auf nicht verrechenbare Tätigkeiten entfallen. Dazu zählen die Fahrt zwischen Kunden (oft 1 bis 2 Stunden pro Tag, die Sie nicht in Rechnung stellen können, weil das Kunden in Österreich oft ablehnen), das Schreiben von Angeboten und Rechnungen, Materialeinkauf im Baumarkt oder Großhandel, Telefonate mit Kunden, Buchhaltung und Steuerunterlagen, Kundenakquise und Marketing, Wartung Ihrer Werkzeuge und Fahrzeuge, Fortbildungen und Zertifizierungen, administrative Arbeiten wie Versicherung, Bank und Behördengänge. Realistisch bleiben Ihnen damit pro Jahr nur etwa 1.100 bis 1.300 direkt verrechenbare Stunden. Das klingt wenig, ist aber die Wahrheit hinter der Kalkulation jedes erfolgreichen Handwerksbetriebs. Wer mit 1.700 Stunden rechnet, wird am Ende des Jahres feststellen, dass er 400 bis 500 Stunden umsonst gearbeitet hat. Diese Rechnung ist der Grund, warum Handwerker-Stundensätze auf den ersten Blick hoch erscheinen. Ein Stundensatz von 75 EUR netto bedeutet nämlich nicht, dass der Handwerker 75 EUR pro Stunde in die eigene Tasche steckt - davon gehen Fixkosten, SVS, Steuern und die unbezahlte Büro- und Fahrzeit ab. Am Ende bleiben oft nur 20 bis 25 EUR echter Stundenlohn übrig, der dem Handwerker gehört. Führen Sie für eine realistische Einschätzung Ihrer nutzbaren Stunden ein ehrliches Zeit-Tagebuch über mindestens vier Wochen. Notieren Sie jede Viertelstunde, was Sie gerade tun: direkte Kundenarbeit, Fahrt, Büro, Einkauf, Akquise, Pause. Am Ende der vier Wochen werden Sie verblüfft sein, wie wenig Zeit tatsächlich auf die direkt verrechenbare Arbeit am Kunden entfällt. Viele Handwerker stellen fest, dass sie in einer scheinbar "guten" Arbeitswoche mit 50 Stunden nur 25 bis 30 Stunden tatsächlich am Kunden verrechnen können. Die Erkenntnis ist oft ernüchternd, aber heilsam: Sie erklärt, warum der Monatsabschluss trotz Fleiß so mager ausfällt, und zeigt klar, wo Optimierungspotenzial liegt. Wer seine Fahrtzeiten mit besserer Tourenplanung reduziert oder sein Angebotswesen digitalisiert, kann seine verrechenbare Zeit deutlich erhöhen.

Praxis-Tipps vom Profi

  1. 1 Verrechnen Sie nicht jede Tätigkeit nach Stundenlohn. Bei Pauschalpreisen können Sie bei gut kalkulierten Aufträgen mehr verdienen, bei gleichzeitig höherer Kundenakzeptanz.
  2. 2 Aktualisieren Sie Ihren Stundensatz jährlich. Inflation, steigende Fixkosten und höhere SVS-Beiträge machen regelmäßige Anpassungen notwendig.
  3. 3 Trennen Sie Anfahrtszeit und Arbeitszeit. Viele Handwerker verrechnen die Anfahrt pauschal (z.B. 30 EUR) zusätzlich zum Stundensatz - das ist absolut üblich und fair.
  4. 4 Bei Notdiensten oder Wochenendaufträgen können Sie Zuschläge von 50 bis 100 Prozent verlangen. Kunden akzeptieren das, wenn es vorher kommuniziert wurde.
  5. 5 Nutzen Sie Plattformen wie FixBuddy mit Escrow-System. Das Geld liegt bereits sicher am Treuhandkonto - Sie müssen nicht mehr um Zahlungsausfälle fürchten, die Ihre Kalkulation zerstören würden.

Praxisbeispiel: Installateur in Wien

Nehmen wir einen Installateur in Wien, der 2.800 EUR netto pro Monat zum Leben braucht. Der gewünschte Jahresgewinn beträgt also 33.600 EUR. Die Fixkosten liegen realistisch bei 11.500 EUR pro Jahr: Fahrzeug 4.200 EUR, Werkzeug 1.800 EUR, Handy und Internet 600 EUR, Betriebshaftpflicht 720 EUR, Buchhaltung 1.500 EUR, Werbung und Plattform-Gebühren 1.200 EUR, Arbeitskleidung 400 EUR, Fortbildung 500 EUR, Sonstiges 600 EUR. Die SVS-Beiträge bei diesem Gewinn betragen ca. 9.200 EUR pro Jahr. Rücklagen für Einkommensteuer (rund 20 Prozent des Gewinns über dem Freibetrag) und Investitionen von 7.000 EUR sind vernünftig. Der benötigte Jahresumsatz beträgt somit 33.600 + 11.500 + 9.200 + 7.000 = 61.300 EUR. Bei 1.200 nutzbaren Stunden pro Jahr ergibt sich ein Netto-Stundensatz von 51 EUR. Unser Installateur sollte also mindestens 51 EUR pro Stunde verrechnen, um sein gewünschtes Einkommen zu erreichen. Da er als Kleinunternehmer in Österreich (Umsatzgrenze 55.000 EUR) eventuell knapp an der Grenze ist, kann es sinnvoll sein, auf die USt-Pflicht zu verzichten oder den Stundensatz so zu kalkulieren, dass er unter der Grenze bleibt. Wer darüber liegt, muss die 20 Prozent Umsatzsteuer zusätzlich aufschlagen - der Brutto-Stundensatz läge dann bei ca. 61 EUR. In der Praxis verrechnen etablierte Installateure in Wien zwischen 65 und 95 EUR netto pro Stunde. Der errechnete Wert von 51 EUR ist also das absolute Minimum - wer wachsen will, sollte deutlich höher kalkulieren. Nutzen Sie unseren kostenlosen Stundensatz-Rechner auf fixbuddy.at/stundensatz-rechner, um Ihre persönlichen Zahlen einzugeben und in wenigen Minuten Ihren realistischen Stundensatz zu ermitteln. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die regionale Anpassung. Ein Installateur in Wien kann in der Regel höhere Stundensätze durchsetzen als ein Kollege in einer ländlichen Region in Kärnten oder im Burgenland. Das liegt zum einen an der höheren Kaufkraft in Ballungsräumen, zum anderen am größeren Angebot an Aufträgen und der höheren Nachfrage. Wer in Wien, Salzburg oder Innsbruck arbeitet, sollte sich am oberen Ende der Bandbreite orientieren. In ländlichen Regionen sind die Stundensätze oft 10 bis 20 Prozent niedriger, dafür sind aber auch die Lebenshaltungskosten geringer. Ein zusätzlicher Hebel: Spezialisierungen. Wer als Installateur auf Wärmepumpen oder Photovoltaik spezialisiert ist, kann deutlich höhere Stundensätze verlangen als ein Generalist. Diese Zukunftsthemen sind stark nachgefragt und Kunden zahlen bereitwillig mehr für nachgewiesene Expertise. Investieren Sie in Zertifizierungen und Fortbildungen - das rentiert sich unmittelbar in höheren Stundensätzen und besser zahlenden Kunden.

Häufige Fragen

Der branchenübliche Stundensatz liegt 2026 zwischen 55 und 95 EUR netto pro Stunde, abhängig vom Gewerk, der Region und der Spezialisierung. Installateure und Elektriker in Wien verrechnen oft 75 bis 95 EUR, Maler und Bodenleger 55 bis 75 EUR, hochspezialisierte Gewerke wie Alarmanlagenbau oder Smart-Home-Installation auch deutlich mehr. Wer unter 50 EUR netto anbietet, arbeitet meist unter den tatsächlichen Kosten.

Das hängt davon ab, ob Sie Kleinunternehmer sind oder nicht. Seit 2025 liegt die Kleinunternehmergrenze in Österreich bei 55.000 EUR Jahresumsatz. Darunter können Sie USt-befreit arbeiten - Ihr Stundensatz ist dann der Endpreis für den Kunden. Darüber müssen Sie 20 Prozent Umsatzsteuer aufschlagen. Bei Dienstleistungen gegenüber Privatpersonen ist die USt oft ein Wettbewerbsnachteil, daher nutzen viele kleine Betriebe die Kleinunternehmerregelung.

Bei einer 40-Stunden-Woche und 43 Arbeitswochen haben Sie theoretisch 1.720 Arbeitsstunden. Davon sind in der Praxis nur 1.100 bis 1.300 Stunden direkt am Kunden verrechenbar. Der Rest geht für Fahrten, Angebote, Einkauf, Buchhaltung und Akquise drauf. Rechnen Sie unbedingt mit dieser Reduktion, sonst wird Ihre Kalkulation unrealistisch.

Ja, Stundensatz-Erhöhungen sind völlig normal und branchenüblich. Kommunizieren Sie die Erhöhung bei Stammkunden rechtzeitig (mindestens einen Monat vorher) und begründen Sie sie mit steigenden Fixkosten, Inflation oder Qualifikationen. Neue Kunden bekommen ohnehin den neuen Satz. Viele Handwerker erhöhen ihren Stundensatz jährlich um 3 bis 5 Prozent, um mit der Inflation Schritt zu halten.

Der Stundensatz wird nach tatsächlich geleisteten Stunden abgerechnet - üblich bei Reparaturen, Wartungen und Notdiensten. Der Pauschalpreis ist ein fixer Betrag für einen definierten Leistungsumfang - üblich bei planbaren Arbeiten wie Badsanierungen oder Verfliesungen. Pauschalpreise geben dem Kunden Planungssicherheit und können für Sie bei guter Kalkulation lukrativer sein. Wichtig: Der Pauschalpreis muss Ihrer internen Stundensatz-Kalkulation entsprechen, sonst arbeiten Sie unbewusst zu billig.

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